Leise Stromaggregate: Schallschutz für Stromerzeuger

Mobile Stromerzeuger liefern Energie unabhängig von der Netzsituation. Sie lassen sich theoretisch überall aufstellen und versorgen Baustellen, Veranstaltungen oder sogar ganze Gebäude mit Strom. Die vielseitig einsetzbaren Geräte haben allerdings einen Nachteil: Sie sind meist sehr laut. So empfinden viele das ständige Brummen der Aggregate als störend, wenn Stromerzeuger zu dicht an Gebäuden, Aufenthaltsbereichen oder Veranstaltungsplätzen stehen.

Stromerzeuger Anhänger

Um Probleme und Lärmbelästigungen von vornherein auszuschließen, gibt es leise Stromaggregate zum Mieten oder Kaufen. Darüber hinaus ist auch in puncto Schallschutz bei Stromerzeugern einiges zu beachten. Deutsche-Thermo.de zeigt, wie sich elektrische Energie auch ohne viel Lärm erzeugen lässt.

Die Themen im Überblick

Mobile Stromerzeuger: Warum sind die Geräte im Betrieb so laut?

Stromaggregate oder -erzeuger bestehen in der Regel aus einem Verbrennungsmotor für flüssige oder gasförmige Brennstoffe. Wie der Motor im Auto erzeugt das Bauteil mechanische Energie. Diese geht auf einen Generator über, der die Bewegungsenergie in elektrische Energie umwandelt. Geräusche entstehen dabei im Motor, wie auch im Generator. Sie erreichen im oberen Teillastbereich etwa 70 dB(A) oder mehr und entsprechen damit dem Geräuschpegel einer stark befahrenen Autobahn.

Unterschiedliche Bauweisen lauter und leiser Stromaggregate

Während die Angabe auf offene Aggregate zutrifft, arbeiten geschlossene oder gekapselte in aller Regel leiser. Die Stromaggregate haben eine schützende, schallisolierte Haube und erreichen Werte von etwa 55 dB(A), gemessen in einer Entfernung von 7 Metern. Dieser Schallleistungspegel ist mit der Lautstärke eines normalen Gesprächs oder der Zimmerlautstärke von Radio- und Fernsehgeräten vergleichbar.

Dauerhafte Lärmbelästigung kann der Gesundheit schaden

Lärm stresst unseren Körper und kann auf Dauer ernste Schäden nach sich ziehen. Während die Schmerzgrenze bei 120 bis 130 dB(A) liegt, können 85 dB(A) bereits zu Hörschäden führen, wenn sie 40 Stunden in der Woche auf einen Körper einwirken. Ab 65 dB(A) – im Bereich konventioneller Ersatz- und Notstromaggregate – steigt bei dauernder Belastung bereits das Risiko für Herz- und Kreislauferkrankungen. Bis zu einem Schallleistungspegel von 55 dB(A) ist im Allgemeinen konzentriertes Arbeiten möglich.

Gründe für hohen Schallschutz und leise Stromaggregate

Im Vergleich zum übrigen Baulärm oder dem Geräuschpegel auf einer Veranstaltung sind selbst laute Generatoren vergleichsweise leise. Anders verhält es sich jedoch, wenn die Geräte in Wohngebieten, auf Zeltplätzen oder im Bereich von Büros oder anderen Arbeitsstätten zum Einsatz kommen. Hier wirkt sich der Lärm auf nicht geschützte Personen aus, die diesen als Belästigung wahrnehmen. Leise Stromaggregate und Maßnahmen zum Schallschutz für Stromerzeuger schützen Unbeteiligte. Sie verhindern Belästigungen und ermöglichen damit auch eine störungsfreie Stromversorgung von Baustellen, Bürocontainern oder Gebäuden.

TA-Lärm enthält genaue Schallschutzgrenzwerte

Die Technische Anleitung zum Schutz gegen Lärm (kurz TA-Lärm oder auch Lärmfibel) dient dem Schutz der Allgemeinheit vor störenden Umwelteinflüssen. Sie ist die sechste allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) und ist mit dem Paragrafen 48 BImSchG rechtlich begründet. Als deutsche Verwaltungsvorschrift gilt die TA-Lärm vor allem für Genehmigungsverfahren von Gewerbe- und Industrieanlagen. Sie klammert Baustellen aus, gibt hier jedoch wichtige Anhaltswerte für den Betrieb leiser Stromaggregate.

Gesetzliche Vorgeben hängen vom regionalen Umfeld ab

Ein Kernthema der TA-Lärm sind sogenannte Immissionsrichtwerte. Dabei handelt es sich um Schallleistungspegel, die auf Nutzungseinheiten einwirken dürfen. Die Höhe hängt von der Art des Gebiets und der Tageszeit ab, wie die folgende Tabelle zeigt.

GebietGrenzwerte Tag (6:00 bis 22:00 Uhr)Grenzwerte Nacht (22:00 bis 6:00 Uhr)
Industriegebiet70 dB(A)70 dB(A)
Gewerbegebiet65 dB(A)50 dB(A)
Urbanes Gebiet63 dB(A)45 dB(A)
Kern-, Dorf- und Mischgebiet60 dB(A)45 dB(A)
Allgemeines Wohngebiet55 dB(A)40 dB(A)
Reines Wohngebiet50 dB(A)35 dB(A)
Kurgebiet, Krankenhaus, Pflegeanstalt45 dB(A)35 dB(A)

Quelle: TA-Lärm

Um welche Region es sich im individuellen Fall handelt, ist unter anderem im Bebauungsplan oder im jeweiligen Flächennutzungsplan bei der Stadt oder der Gemeinde nachzulesen.

Grenzwerte für die Lärmeinwirkung innerhalb von Gebäuden

Steht ein leises Stromaggregat im Gebäude, darf es in schutzbedürftigen Räumen wie Wohn- und Schlafräumen, sowie Arbeits- oder Unterrichtsräumen fast nicht zu hören sein. Unabhängig vom regionalen Umfeld gelten hier Grenzwerte von 35 dB(A) am Tag und 25 dB(A) in der Nacht.

Kurzzeitige Spitzen im Innen- und Außenbereich sind erlaubt

Erlaubt ist es auch, die angegebenen Grenzwerte kurzzeitig zu überschreiten. Die sogenannten Geräuschspitzen dürfen am Tag 30 dB(A) und in der Nacht 20 dB(A) über dem entsprechenden Grenzwert liegen. Stehen leise Stromaggregate innerhalb eines Gebäudes, sind kurzzeitige Überschreitungen von 10 dB(A) zulässig.

Leise Stromaggregate: Worauf kommt es in puncto Schallschutz an?

Leise Stromerzeuger wurden für den Betrieb in schützenswerten Gebieten optimiert. Sie erreichen Schallleistungspegel von etwa 55 dB(A) und erzeugen damit deutlich weniger Geräusche als konventionelle Anlagen. Möglich ist das durch eine spezielle, vollständig gekapselte Bauweise.

Fest verbaute Dämmhaube für den Schallschutz am Stromerzeuger

Anders als offene Geräte, bei denen der Motor in einem Stahlrahmen sitzt und gut zu sehen ist, haben gekapselte oder vollständig gekapselte Stromaggregate eine fest verbaute Dämmhaube. Diese umhüllt Motor sowie Generator und schließt damit die lautesten Bauteile ein. Spezielle hitzebeständige Dämmmaterialien an der Innenseite der Haube brechen den Schall, sodass er nicht ungehindert nach außen dringt. Der Schallleistungspegel voll gekapselter Geräte liegt in der Regel 20 dB(A) oder mehr unter dem, offener Geräte, was einen leisen und störungsfreien Betrieb ermöglicht.

Geringere Schallübertragung durch Belüftung und Verbindungen

Während die schalldämmende Hülle den Luftschall reduziert, sorgen speziell konstruierte Verbindungen dafür, dass sich der Körperschall nicht über die Hülle ausbreitet. Das könnte passieren, wenn Motor, Rahmen und Gehäuse fest (ohne flexible Materialien) miteinander verbunden wären.

Einen weiteren Schwerpunkt stellt die Be- und Entlüftung dar. Hier kommt es darauf an, dass der Motor ausreichend Sauerstoff bekommt und Abgase sowie Wärme ungehindert entweichen können. Schallschutz-Konstruktionen am Stromerzeuger sorgen dafür, dass dabei nur wenig Lärm nach außen gelangt.

Datenblätter vergleichen und leise Stromaggregate auswählen

Wie es um den Schallschutz von Stromerzeugern steht, erkennen Interessenten am Datenblatt. Denn dieses zeigt den entsprechenden Schallleistungspegel an. Zu beachten ist allerdings, dass der Wert unter optimalen Bedingungen gemessen wurde. Er gilt meist für eine Entfernung von 7 Metern und eine Leistung von 75 Prozent. Arbeitet ein Generator längere Zeit unter Volllast oder befindet er sich näher an einem schützenswerten Bereich, sind die Immissionen unter Umständen höher.

Typische Gründe für die Auswahl leiser Stromerzeuger

Geht es um Forstarbeiten oder eine Baustelle fern ab von anderen Gebäuden, spielt der Schallschutz eine untergeordnete Rolle. Bei Veranstaltungen, der Versorgung von Bürocontainern oder bei der Aufstellung in dicht besiedelten Gebieten, zeigt sich jedoch ein anderes Bild. In diesen Bereichen kann der Lärm auf Dauer stören, weshalb Nutzer zu leisen Stromaggregaten greifen sollten.

Das Gleiche gilt übrigens für Angler, Camper und Outdoor-Fans, die sich mobil mit Strom versorgen möchten. Auch für sie eignet sich die Anschaffung leiser Stromaggregate, da diese Tiere nicht sofort verjagen und mehr Komfort bieten.

Schallschutz-Tipps für Planung, Installation und Betrieb

In puncto Schallschutz kommt es bei der mobilen Stromerzeugung auf schlüssige Gesamtkonzepte an. Deshalb sind neben der Auswahl leiser Stromaggregate auch zahlreiche weitere Punkte zu beachten. So wirkt sich beispielsweise die Dimensionierung auf Laufruhe und Lärmemissionen aus. Gleiches gilt für die richtige Aufstellung und die Platzierung, welche unbedingt gründlich zu durchdenken ist.

Ausreichend hohe Leistung verhindert Dauerbetrieb bei Volllast

Die Leistung der Stromgeneratoren hängt generell davon ab, wie viele Geräte gleichzeitig zu versorgen sind. Eine gute und detaillierte Planung wirkt sich hierbei positiv auf den Schallschutz von Stromerzeugern aus. Der Grund dafür: Vergessen Nutzer wichtige Geräte und die Leistung der Aggregate reicht nur knapp aus, arbeiten diese häufig bei Volllast. Der Motor erreicht höhere Drehzahlen und die Lärmemission nimmt deutlich zu. Hersteller geben Letztere häufig bei einer Auslastung von 75 Prozent an.

Wer sich an diese Vorgabe hält und die Aggregate etwas überdimensioniert, sorgt die meiste Zeit für einen vergleichsweise ruhigen Betrieb. Außerdem bleiben Leistungsreserven offen, sodass sich kurzzeitig auch weitere Geräte oder Anlagen mit Strom versorgen lassen.

Leise Stromerzeuger zum Mieten oder Kaufen auswählen

Tipp Nummer zwei bezieht sich auf die Geräteauswahl. In erster Linie geht es dabei darum, Datenblätter zu vergleichen und wirklich leise Stromaggregate zu mieten oder zu kaufen. Achten sollten Nutzer dabei nicht nur auf die Zahl als solche, sondern auch die Bedingungen der Messung. Geben Hersteller beispielsweise einen Schallleistungspegel von 55 dB(A) bei einer Leistung von 75 Prozent und einer Entfernung von 7 Metern an, sind die Betriebsgeräusche bei Volllast und geringeren Abständen deutlich höher.

Montage auf Schwingungsdämpfern oder Dämmmatten

Schall breitet sich nicht nur über die Luft, sondern auch über feste Bauteile und Materialien aus. Steht ein leiser Stromerzeuger ungeschützt auf einem Betonboden, kann dieser Schwingungen und dumpfe Geräusche leiten, sodass diese in anderen Bereichen stören. Für Abhilfe sorgen hier spezielle Schwingungsdämpfer oder Dämmmatten. Während Maschinen- oder Containerfüße an den Stromaggregaten angebracht sind, liegen schwere Dämmmatten unter den Generatoren. Beide nehmen Vibrationen auf und verhindern, dass Schall auf massive Bauteile übergeht. Wichtig ist das vor allem dann, wenn leise Stromaggregate auf dem Dach stehen, etwa um ein Rooftop-Klimagerät mobil mit Strom zu versorgen.

Aufstellort der Generatoren vor Inbetriebnahme gründlich wählen

Neben schalldämmenden Einhausungen, Schallschutzunterlagen und der Wahl von leisen Stromaggregaten kommt es in puncto Schallschutz auch auf den richtigen Standort an. Ratsam ist es dabei grundsätzlich, einen großen Abstand zu schützenswerten Einrichtungen, Bereichen und Gebäuden einzuhalten. Ist das nicht möglich, hilft die Installation hinter Hügeln, Büschen oder anderen Objekten, welche die direkte Schallübertragung behindern.

Auf technische Alternativen zur mobilen Stromerzeugung setzen

Geht es um den Schallschutz von Stromerzeugern, ist auch der Einsatz alternativer Technologien zu prüfen. Infrage kommen hier beispielsweise Stromspeicher, um die Betriebs- und Nutzungszeiten zu verschieben. Interessant sind darüber hinaus auch Brennstoffzellen und Photovoltaikanlagen zur mobilen Stromerzeugung. Die folgende Tabelle zeigt, was die einzelnen Systeme auszeichnet.

Leise StromerzeugerBeschreibung
StromspeicherStromspeicher nehmen elektrische Energie auf, um diese für einige Stunden zu speichern. Besteht ein Bedarf in der Anlage, geben sie den Strom geräuschlos ab. Sie ermöglichen es beispielsweise, Stromaggregate am Tag mit optimaler Leistung zu betreiben und Strom vorzuproduzieren. Benötigen Anlagen auch nachts elektrische Energie, bekommen sie diese dann flüsterleise aus dem Speicher, während der Generator aus bleibt.
BrennstoffzelleBrennstoffzellen kommen fast ohne mechanische Bauteile aus und arbeiten so leise, wie eine Gastherme. Möglich ist das durch eine elektrochemische Reaktion von Sauerstoff und Wasserstoff. Läuft diese unter kontrollierten Bedingungen ab, entsteht eine Spannung, die sich über Kontakte abgreifen lässt, um verschiedenste Geräte mit Strom zu versorgen.

Brennstoffzellen-Generatoren sind heute für Wohnmobile, Camper oder Outdoor-Fans mit geringer Leistung verfügbar. Sie lassen sich beispielsweise mit Methanol oder Flüssiggas aus Gasflaschen betreiben und nahezu überall einsetzen.
PhotovoltaikFür den Einsatz im Sommer sowie die Stromversorgung in südlichen Ländern kommen auch Photovoltaik-Stromerzeuger zum Einsatz. Diese bestehen aus großen, aufklappbaren Solarmodulen, welche Strahlungsenergie der Sonne in elektrische Energie umwandeln. Auch hierbei handelt es sich um besonders leise Stromerzeuger zum Mieten oder Kaufen.

FAQ: Häufige Fragen und Antworten

Warum sind Stromerzeuger im Betrieb meist laut?

Stromaggregate bestehen aus einem Motor, der mit flüssigen oder gasförmigen Brennstoffen läuft. Der Antrieb erzeugt mechanische Energie, welche ein Generator in elektrische Energie umwandelt. Die beweglichen Bauteile erzeugen dabei Betriebsgeräusche, wie Motoren in einem Auto. Ohne entsprechende Dämmhaube, gelangen diese ungehindert in die Umwelt, wo sie Personen in Wohn- oder Nichtwohngebäuden stören könnten.

Welche Vorgaben gibt die TA-Lärm zum Schallschutz?

Die TA-Lärm regelt den Schutz von Personen durch laute Geräusche und Lärm. Sie gilt grundsätzlich für viele genehmigungsbedürftige Anlagen – klammert Baustellen jedoch aus. Die Lärmfibel enthält Immissionsgrenzwerte für verschiedene Bereiche, die trotzdem bei der Auslegung und Planung mobiler Stromversorgungsanlagen helfen. Welche Schallleistungspegel zulässig sind, hängt demnach von der Art des Gebiets ab. In Industrieanlagen darf es demnach lauter sein, als in Misch-, Wohn- oder Kurgebieten.

Was sind die Besonderheiten leiser Stromaggregate?

Leise Stromaggregate sind so konstruiert, dass weniger Geräusche in die Umwelt gelangen. Möglich ist das durch eine vollständige Kapselung – eine Haube inklusive hitzebeständiger Dämmmaterialien, die Motor und Generator umhüllt. Auch Verbindungen und Lüftungs- und Abluftöffnungen wurden dabei optimiert, um höchste Ansprüche an den Schallschutz bei der Stromerzeugung zu erfüllen. Ergebnis ist ein um etwa 20 dB(A) geringerer Schallleistungspegel im Vergleich zu konventionellen Geräten.

Gibt es alternative Stromerzeuger mit wenig Lärm?

Ja, allerdings sind diese nicht für jeden Bereich geeignet. Eine moderne Alternative stellen Brennstoffzellen dar, welche eine elektrochemische Reaktion von Wasserstoff und Sauerstoff nutzen, um elektrische Energie flüsterleise bereitzustellen. Nachhaltig sind außerdem auch mobile Photovoltaikanlagen zum Mieten, die Strom aus der kostenfreien solaren Strahlung gewinnen. Geht es darum, Lärmbelästigungen zu bestimmten Zeiten zu unterbinden, sorgen Stromspeicher für eine durchgehend zuverlässige Versorgung mit elektrischer Energie.

Wie lässt sich der Schallschutz von Stromerzeugern verbessern?

Unabhängig von der Auswahl der Geräte kommt es auf ein schlüssiges Gesamtkonzept an. Dieses beginnt bei einer optimalen Dimensionierung, die nicht zu knapp ausfallen sollten. Grund dafür ist, dass Motoren und Generatoren dann lange Zeit unter Volllast laufen und mehr Lärme erzeugen würden. Wichtig ist darüber hinaus die Installation auf Schalldämmunterlagen oder Schwingungsdämpfern, um die Übertragung von Körperschall zu unterbinden. Eine optimale Platzierung sorgt außerdem dafür, dass schützenswerte Bereiche nicht im direkten Einwirkbereich der Schallemissionen liegen.

Autor: Marc Bode

Marc Bode

Marc ist Geschäftsführer bei Deutsche Thermo. Er arbeitet seit 2009 in der Energiebranche und hat seine Ausbildung bei einem Anbieter für Flüssiggas gemacht. Seitdem war der Experte für Wärme- und Kältetechniken in vielen verschiedenen Funktionen tätig und hat 2020 Deutsche Thermo gestartet.